Ihr Produkt in 130.000 unabhängigen Geschäften in den USA

Die großen Ketten sind voll und verlangen Listungsgebühren. Der unabhängige Einzelhandel nicht. Seit 1989 verbindet Mr. Checkout Marken mit über 1.100 lokalen Distributoren in allen US-Bundesstaaten.


1989

Gegründet

1.100+

Lokale Distributoren

130.000+

Unabhängige Geschäfte

0

Listungsgebühren im unabhängigen Handel


Die sechs Fragen, die jeder Exporteur stellt

Klare Antworten, kein Kleingedrucktes.

Brauche ich eine US-Gesellschaft?

Nein. Der Distributor, der Ihre Ware abnimmt, tritt als Importer of Record und FSVP-Importeur auf. Sie bleiben Eigentümer Ihrer Marke und Ihrer Preise.

Wie hoch ist der Zoll?

Für EU-Waren gilt seit Juli 2026 eine Obergrenze von 15 Prozent all-inclusive. Stand September 2026; die genaue Einreihung klären wir mit dem Zollagenten vor der ersten Sendung.

Was muss auf dem Etikett stehen?

Nutrition Facts pro Portion statt pro 100 g, Nettomenge in US- und metrischen Einheiten, Allergenhinweis nach FALCPA, keine Bio-Auslobung ohne USDA-Zertifizierung. Die vollständige Liste steht im Leitfaden.

Wie und wann werde ich bezahlt?

Der Distributor kauft Ihre Ware und zahlt zu den schriftlich vereinbarten Bedingungen, üblicherweise netto 30 Tage. Kommission nur mit Ihrer Unterschrift.

Was kostet das?

Einreichung und Prüfung sind kostenlos. Fällt ein Programm an, wird es vor Beginn schriftlich angeboten. Unabhängige Händler verlangen keine Listungsgebühren.

Was passiert in den ersten 90 Tagen?

Prüfung, Gespräch mit unserem Team, schriftliche Vereinbarung, Vorstellung bei den Distributoren Ihrer Kategorie, erste Bestellungen. Jeder Schritt ist unter So funktioniert es beschrieben.


Regal eines unabhängigen Lebensmittelgeschäfts in den USA

So funktioniert es

  • 1. Produkt einreichen

    Ein Formular, drei Minuten: Fotos, empfohlener Verkaufspreis, Verpackungseinheit, wo das Produkt heute verkauft wird.

  • 2. Kostenlose Prüfung

    Unser Team bewertet Marktreife, Marge, Verpackung und FDA-Status und meldet sich mit einer Entscheidung.

  • 3. Gespräch und schriftliche Vereinbarung

    Wer importiert, wer was bezahlt, Margen, Zahlungsziele, Gebiet. Alles schriftlich, bevor eine Palette bewegt wird.

  • 4. Vorstellung bei Distributoren

    Die lokalen Distributoren Ihrer Kategorie erhalten Muster und geben die erste Bestellung auf.

  • 5. Nachbestellungen

    Der Distributor besucht jedes Geschäft alle zwei Wochen und füllt das Regal nach.


Was aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den USA läuft

Die Kategorien, in denen unsere Distributoren aktiv nach Produkten fragen.

Süßwaren und Gebäck

Die stärkste Kategorie. Schokolade, Fruchtgummi, Kekse, Lebkuchen. Ritter Sport, Haribo und Bahlsen haben den Weg über den unabhängigen Handel und Broker-Netzwerke vorgemacht.

Feinkost und Spezialitäten

Senf, Sauerkraut, Brotmischungen, Konfitüren, Kaffee, Tee. Delikatessläden, Feinkostabteilungen und unabhängige Supermärkte zahlen für Herkunft und Qualität.

Naturkosmetik und Körperpflege

Naturkosmetik made in Germany hat in den USA einen Ruf. Unabhängige Apotheken, Reformhäuser und Beauty-Läden gehören zu unserem Netz. MoCRA-Registrierung nötig.

Werkzeug und Haushalt

Handwerkzeug, Messer, Küchenhelfer, Reinigungsprodukte. Eisenwarenhändler und Haushaltswarengeschäfte kaufen über Fachdistributoren.

Spielwaren und Geschenke

Holzspielzeug, Puzzles, Figuren, Weihnachtsartikel aus dem Erzgebirge. Unabhängige Spielwaren- und Geschenkläden mit Saisongeschäft ab September.

Bier und Wein: ehrlich gesagt

Alkohol braucht einen lizenzierten Importeur und das Dreistufensystem; die Kategorie steht unter dem Zoll unter Druck. Wir vermitteln gern Kontakte, sie gehört aber nicht zu diesem Netzwerk.


Häufige Fragen

Nein. Der Distributor, der Ihre Ware abnimmt, oder ein benannter Importeur tritt als Importer of Record und als FSVP-Importeur gegenüber der FDA auf. Sie bleiben Eigentümer Ihrer Marke und Ihrer Preise. Eine US-Gesellschaft kann später sinnvoll werden; für den Einstieg ist sie nicht nötig.

Seit dem 1. Juli 2026 gilt für die meisten EU-Waren ein Gesamtzoll von höchstens 15 Prozent (all-inclusive). Waren, deren regulärer Zollsatz bereits bei 15 Prozent oder darüber liegt, zahlen nur diesen. Stahl- und Aluminiumderivate bleiben bei 50 Prozent. Schweizer Waren unterliegen einer eigenen Regelung. Stand September 2026; wir prüfen die Einreihung mit dem Zollagenten vor der ersten Sendung.

In der Regel nicht: die meisten deutschen Policen schließen Nordamerika aus. Distributoren und Händler in den USA verlangen ein Zertifikat über eine US-Produkthaftpflicht mit 1 bis 2 Millionen US-Dollar Deckung, in dem sie als zusätzlich Versicherte genannt sind. Wir nennen Ihnen Versicherer, die solche Policen für deutsche Hersteller ausstellen.

Ein US-Broker entspricht dem Handelsvertreter: er vermittelt gegen Provision und erwirbt kein Eigentum an der Ware. Ein Distributor entspricht dem Vertragshändler oder Importeur: er kauft, lagert, liefert an den Handel und ist meist Importer of Record. Einen Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB kennt das US-Recht nicht; alles steht im schriftlichen Vertrag.

Die Prüfung dauert wenige Tage. Ist das Produkt marktreif, folgen Gespräch, schriftliche Vereinbarung und Vorstellung bei den Distributoren innerhalb der ersten Wochen. Erste Bestellungen kommen in der Regel im ersten Quartal. Voraussetzung ist, dass Etikett, FDA-Registrierung und Versicherung stehen.


Produkt zur Prüfung einreichen

Kostenlos und unverbindlich. Antwort per E-Mail; Gesprächstermine zu MEZ-freundlichen Zeiten.

Schritt 1 von 3


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